Wir sind mittlerweile gut in Hong Kong angekommen und haben den ersten Kulturschock überlebt.
Nun aber erst noch eine Kurzzusammenfassung über die letzten Tagen in Neuseeland, über die wir noch nicht berichtet haben. Einen ausführlicheren Bericht wird es in unserer Diashow geben ;-)
Nachdem wir uns von unserem Fallschirmsprung erholt hatten, fuhren wir weiter nach Rotorua. Hier passt der Ausdruck "Am A**** der Welt" wunderbar! Nicht, weil die Stadt zu klein ist - nein, sie ist umgeben von heißen Quellen, die nur so brodeln, blubbern und fürchterlich stinken!!
Wir schossen ein paar Fotos im Park und flohen schnell wieder, da uns schon etwas schlecht wurde von dem Gestank.
Eine frische Meeresbrise liessen wir uns auf Mt. Maunganui um die Nase wehen. Dort hatten wir einen 360 Grad Rundumblick auf endlose goldige Sandstrände und zig Hotels (die für ein Neuseeländische Kleinstädte ungewöhnlich hoch ausfielen). Natürlich haben wir uns es nach unserer Bergtour nicht nehmen lassen ins kühle Nass zu springen (diesmal ohne Fallschirm).
Wir fuhren weiter nach Thames, das an der Nordküste liegt, südöstlich von Auckland. Hier gibt es eine Goldmine zu besichtigen, was wir uns nicht entgehen ließen. Und Gold haben wir auch gefunden! Man kann hier Goldpanning ausprobieren und meist findet man auch ein paar Stückchen Goldstaub. Reich sind wir davon allerdings nicht geworden ;-)
Weiter ging es nach Auckland, die größte Stadt Neuseelands. Hier trafen wir alte Bekannte, die wir auf den Cook Inseln kennen gelernt hatten. Sie nahmen uns für die letzten Tage in ihrem Haus in Auckland auf und zeigten uns einige schöne Orte in der Umgebung.
Die Attraktion in Auckland war ein Bungysprung von der Harbour Bridge aus ca. 40m Höhe :-) Wenn das Bungyspringen schon in Neuseeland erfunden wurde, dann müssten wir das auch hier ausprobieren. Einen ausführlichen Bericht darüber gibts zu Hause :-D
In Auchland besichtigten wir natürlich auch den Sky Tower, der eine wunderbare Aussicht über die Millionenstadt bot.
Da wir noch ein paar Tage Zeit hatten, fuhren wir noch weiter nördlich nach Whangarei. Hier gibts ein Kiwihaus, das Felix unbedingt sehen wollte, da wir bisher noch keinen lebendigen Kiwi gesehen hatten. Der Kiwi versteckte sich in einem dunklen Raum und man konnte sehen, wie er mit seinem langen Schnabel in der Erde nach Würmern suchte. So ein Kiwi ist ganz schön groß, ungefähr so groß wie ein schwangeres Huhn :-D und kann so schnell laufen wie ein Mensch.
In Whangarei trafen wir noch Bekannte von Andrea, die auf einem Segelboot leben. Hier wurden wir zu Pancakes eingeladen und hörten interessante Geschichten darüber, wie man auf einem Segelbot lebt.
Dann wurde es ernst und wir fuhren wieder nach Auckland zurück. Ein letztes Abendessen in der Stadt und schon ging es mit dem Flieger los nach Hong Kong. Das ging alles viel zu schnell und am liebsten wären wir noch viel länger geblieben. Aber da die Chinesen mit ihrem Neujahrsfest nicht auf uns warten, mussten wir wirklich los ;-)
Auf Flickr findet ihr noch ein paar Fotos mehr über die letzten Tage in Neuseeland.
Als nächstes wird es Berichte über Hong Kong geben!
Hong Kong Hotel
wir haben lustige Beschreibungen eueres Hotels gefunden, offensichtlich von Übersetzungssoftware erzeugt:
"Auf luxuriösem lebendem sich einschiffen und die schöne Ansicht des Victoria Hafens vom Hotel in Hong Kong genießen."
Oder:
"Die berühmte Nathan Straße befindet auch sich in der nahen Nähe des Hotels."
Wahrscheinlich heißt sie deshalb Nathan Straße.
Und:
"Das Hotel in Hong Kong ist ein hohes Gebäude mit 16 Geschichten mit herum 363 verschwenderischen Räumen, einschließlich 62 Suiten."
"Die Suiten haben auch Ministäbe." Wir hoffen, das ist nichts unanständiges.
Aber mit der Sprache habt ihr dort ja sicher inzwischen keine Problem mehr oder?
Wir hoffen auch, ihr habt euch wirklich gut eingeschifft ;-) ;-) ;-) - hmpfffff
Viehihihiel Spaß noch,
Mama und Papa