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In diesem Blog berichte ich über meine Reise von Rosenheim (Deutschland) nach Neuseeland im Jahr 2008/2009. Immer wenn es wieder etwas interessantes zu erzählen gibt, oder wenn ich mit meiner Digicam wieder ein paar Fotos geschossen habe, die ich dem Rest der Welt nicht vorenthalten will, dann werde ich hier einen Eintrag hinterlassen.
Viel Spaß beim Lesen,
Felix und Andrea
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Wellington zum zweiten Mal ;-)
Geschrieben um 01:30 am 15.1.2009
Nun kamen wir nach einer nächtlichen Fährüberfahrt wieder in Wellington auf der Nordinsel an. Viel frische Luft sowie Wasser um einen herum macht hungrig. So verspeisten wir gleich zum Mittagessen ein paar leckere Sushiröllchen. Da sie hier soooo lecker sind und halb soviel wie in München kosten, konnten wir ihnen am nächsten Tag auch nicht wiederstehen.
Nach dem Essen sollst Du ruhn oder tausend Schritte tun. Wir entschieden uns für letzteres und nahmen an einer kostenlosen Führung durch das Government und das Parliament teil. Das Goverment-Gebäude wird hier einfach nur Beehive (Bienenkorb) genannt, drinnen tummeln sich hoffentlich ganz fleissige Bienen und erledigen ihre Aufgaben pflichtbewusst.
Tausend Schritte waren uns noch nicht genug und so ging es weiter zum Te Papa, das Nationalmuseum Neuseelands. Im Moment lockt es noch mehr Scharen von Kiwis und Touris mit einem Koloss von einem Tintenfisch an. Das durften wir uns natürlich auch nicht entgehen lassen. .Er ist über 4m lang, wiegt über 500 kg, hat Augen so gross wie ein Fussball und ging den Neuseeländern vor ca. einem halben Jahr in der Nähe von der Antarktis ins Netz. Einer der grössten der je gefangen wurde.
Im Te Papa gibts natürlich noch jede Menge mehr zu bewundern. So darf natürlich auch ein ausgestopfter Kiwi nicht fehlen. Der hier ist nun auch bei Scheinwerferlicht aktiv und weiss sich nicht besonders gut zu verstecken.
Langsam hieß es nun für uns Abschied von Wellington, von lieben Mitbewohnerinnen, Freunden und Mitkomilitonen zu nehmen. Hier noch ein letzter Blick auf die Architektur- und Designuni. See ya!
Am letzten Tag zeigte sich Wellington noch mal von seiner typischen Seite. Abwechselnd Sonne und Wolken bei starker Bö und sogar relativen konstanten Temperaturen. Hier ists möglich auch vier Jahreszeiten an einem Tag zu erleben, als Besonderheit kommt noch hinzu das man selbst bei Regen keinen einzigen Regenschirm findet, höchstens vom Wind umgeknickte.
Nun aber ging es wieder los, brav auf der linken Straßenseite, um die Nordinsel unsicher zu machen. Immer schön begleitet von unserem Schutzengel. Findet ihr ihn auf dem Foto?
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